Motorrad-Tour Südosteuropa

Kroatien bis Griechenland: Auf zum Olymp

In vierzehn Tagen durchqueren wir auf dem Weg zu Zeus‘ Wirkungsstätte acht Länder – ein Querschnitt durch die südosteuropäische Kultur. Von Kroatien aus geht es durch Serbien, Bosnien-Herzegowina und Bulgarien bis Griechenland und zurück über Albanien, Nord-Mazedonien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina. Ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht.

16.08.-29.08.2026
13.06.-26.06.2027

NEU: Wir bieten Ihnen den Verleih unserer KTM 390 ADVENTURE R an.

Schwierigkeitsgrad:
Die Tour ist für jede/n erfahrene/n Fahrer/in mit guter Kondition geeignet.
2.390,00 EUR
  • Auf dem Weg zum Olymp genießen wir die kurvenreichen Strecken durch die Balkanberge. In Bulgarien staunen wir über das imposante Rila-Kloster, bevor wir den Olymp, den höchsten Berg Griechenlands, erblicken. An unserem freien Tag erklimmen wir den Olymp oder genießen den Strand und das Meer. Auf dem Rückweg bieten sich in Albanien auf den vielen kurvigen Gebirgsstraßen atemberaubende Ausblicke. Ein Stadtspaziergang durch das orientalische Berat darf natürlich nicht fehlen. Die wunderschöne Landschaft am Ohrid-See in Mazedonien zieht uns alle in ihren Bann. Ein weiteres Highlight ist die eindrucksvolle Bucht von Kotor in Montenegro. In Bosnien-Herzegowina besichtigen wir die eindrucksvolle Stadt Mostar mit der weltberühmten Brücke über die Neretva, bevor wir in Kroatien unser Starthotel wieder erreichen. Programm: 1. Tag: Individuelle Anreise zum Treffpunkt-Hotel in Netretić bei Karlovac (Kroatien). 2. Tag: Über erste kurvige Sträß­chen geht es schon bald an die Grenze von Bosnien-Herze­gowina. Wunderschön sind die Aussichten auf das Flusstal des Vr­bas. Bei Bosanska Krupa genießen wir unser Mittagessen direkt an einem schönen Fluss­restaurant. Am Nachmittag wechseln sich Haupt- und Nebenstraßen ab. Nach­dem wir das sanfte Hü­gelland durchfah­ren haben, erreichen wir am späten Nachmittag Banja Luka und unser schö­nes Hotel direkt an der Vrbas. Wer möch­te, kann einen Ab­stecher in die imposante Burganlage machen, welche sich ge­nau auf der anderen Flussseite von unserem Hotel befindet. Tagesetappe: ca. 250 km 3. Tag: Der heutige Tag steht im Zeichen des sanften Kurvenswings. Nachdem wir an­fangs die M4 befahren haben, bahnen wir uns unseren Weg über großartige Neben­straßen durch das Hügelland von Zvornik gen Osten. Kleinste Neben­straßen und unzählige Kurven lassen das Herz höher schlagen. In Olovo genie­ßen wir nicht nur den Blick auf die Stadt und den Can­yon, aus dem wir gekom­men sind, sondern auch unser schmackhaftes Mittagessen. Auch am Nachmit­tag genießen wir die tollen kurvigen Sträßchen Bosniens. Nach einer wunder­schönen Canyon-Strecke entlang der Drina geht es weiter am Fluss Lim entlang, dem größten Nebenfluss der Drina, bis wir unser tolles Hotel in Ruda erreichen. Wer mehr über die Geschichte der Region und ihrer Menschen erfahren möchte, kann sich gern mit der Lektüre des Buches des berühmten jugoslawischen Autors Ivo Andric, "Die Brücke über die Drina" (die übrigens 2007 in die Welt­kulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen wurde), auf diesen Teil der Reise einstimmen. Tagesetappe: ca. 340 km 4. Tag: Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit unseren Maschinen Richtung Os­ten. Der Kurvenswing auf den kleinen Nebenstraßen lässt das Herz höher schlagen. Nach unserer Kaffeepause in Ivanica erreichen wir eine kurvenreiche Straße, die uns immer näher an den Natur­park Kopaonik bringt. Nach der Mittagspause erwartet uns das Highlight des heutigen Tages: der höchste Pass Serbiens. Eine großartige kurvige Strecke führt uns immer höher. Der Duft von frisch geschla­genem Holz betört unsere Sinne. Dann erreichen wir die Baum­grenze und haben auf der Passhöhe von 1800 m eine fantastische Aussicht auf die Umge­bung. Die Fahrt nach unten ist großartig. Auch der Nachmittag ist voller Kurven­freuden, bis wir am frühen Abend unser Hotel im Zentrum von Leskovac erreichen. Tagesetappe: ca. 370 km 5. Tag: Nach nur wenigen Kilometern verlassen wir die Hauptstraße in Surdulica und freuen uns auf eine geniale Strecke auf meist sehr gutem Asphalt. Diese Kurvenkombi­nationen las­sen das Herz höher schlagen. Bald schon erreichen wir den Vlasina-See. Auch die weite­re Stre­cke bis zur bulgarischen Grenze ist groß­artig. Nach unserer Mittagspause in Kjusten­dil fahren wir immer am schönen Fluss Struma entlang. Die letzten Kilometer sind zwar auf ei­ner Hauptstraße zu bewältigen, aber die Landschaft bleibt allemal sehenswert. Jetzt kom­men wir in den Genuss einer neu asphaltierten kurvigen Gebirgsstrecke zum Rila-Kloster. Hier verbinden wir unsere Kaffee­pause mit einem Fotostopp am Klos­ter. Wer diesen Abste­cher nicht machen möchte, fährt direkt weiter zu unse­rem Luxushotel in Bansko und kann noch die Spa-Angebote nutzen. Tagesetappe: ca. 285-350 km 6. Tag: Auch am heutigen Tag fahren wir anfangs in einem Flusstal zunächst gen Sü­den. Bei Gotse Delchev freuen wir uns über eine gut asphaltierte fantastische Pass­strecke. Bald da­nach geht es über die Grenze nach Griechenland. Jetzt befin­den wir uns im Naturpark Lim­nis Kerkinis: eine wunderschöne Bergwelt tut sich vor uns auf. Im zweiten Drit­tel der Etappe fahren wir Hauptstra­ßen entlang der Ebenen und kommen dabei zügig weiter. Hinter Veria geht es erneut auf reiz­vollen kurvenreichen Straßen durch das Mittelgebirge. Viele ange­nehm zu fah­rende kurvige Ne­benstraßen lassen das Motorradfahrerherz höher schlagen. Nun ist es nicht mehr weit bis zu un­serem heutigen Reiseziel, einem schönen Hotel am Stadtrand von Litochoro mit einem herrlichen Blick auf das Hochgebirge des Olymp. Tagesetappe: ca. 370 km 7. Tag: Heute gönnen wir uns einen „Ruhetag“. Wer möchte kann eine Bergwande­rung bis zum Olymp unterneh­men. Dazu fahren wir eine schöne Bergstre­cke bis auf 1100 m Höhe. Jetzt beginnt die tolle Wanderung, und nach etwa drei Stunden errei­chen wir eine Schutzhütte auf 2100 m Höhe. Hier essen wir zu Mittag und genießen den Blick auf die drei Gipfel des Olymp. Dann beginnt der Abstieg. Wer nicht wandern möchte, kann einen Ab­stecher ans Meer machen und dort baden gehen oder eine Ausfahrt in die Umgebung unterneh­men. Am Abend treffen wir uns wieder zu unserem leckeren Abendessen. 8. Tag: Wir verabschieden uns von den Göttern des Olymp und machen uns et­was früher auf den Weg gen Westen. Gleich die anfängliche Passstrecke im Olympos-Gebir­ge lässt die Herzen höher schlagen. Meist auf Nebenstraßen und kleinen Straßen fahren wir durch das Nord­griechische Bergland weiter. In Grevena machen wir unsere Mittagspause. Jetzt geht es immer am Fluss Sarantapotos entlang. Immer wieder erfreuen wir uns an den grandiosen Ausblicken auf Tal und Berge. In Kalpaki biegen wir rechts ab und wenig später erreichen wir die Grenze nach Albani­en. Bald danach verlassen wir die gut ausgebaute Haupt­straße und erfreuen uns ein weiteres Mal an kurvigen Straßen, die uns zuerst hinauf, danach wieder hin­ab und letztlich bis nach Saranda führen. Wenig spä­ter erreichen wir unser wunderschönes, direkt an der Adria gelegenes Ho­tel. Wer möchte, kann jetzt im Pool oder im Meer ba­den gehen. Tagesetappe: ca. 370 km 9. Tag: Nach dem Frühstück geht es auf über fünfzig Kilometern eine gran­diose Stre­cke di­rekt am Meer entlang. Die Ausblicke auf die hohen Berge sind groß­artig. In Vlora erreichen wir die Haupt­straße und genießen nun die gute Asphalt­straße. Immer wieder wun­dern wir uns über die extremen Gegensätze in Albanien: Mal bekommen wir Pferdewagen zu sehen, dann wieder noble SUVs, die an den langsamen Gefährten vorbeirauschen. Weiter geht es über nette Sträßchen wei­ter bis nach Elbas­an, wo wir unser Hotel bezie­hen. Auch hier kann man in den Swimmingpool springen oder im schattigen Garten des Hotels gekühlte Geträn­ke genießen. Tagesetappe: ca. 310 km 10. Tag: Anfangs geht es im Flusstal entlang Richtung Norden, bis wir den eindrucks­vollen Ohrid-See erreichen. Der 290 m tiefe See ist mit einer tiefblauen Farbe geseg­net. Hinter Po­gradec überqueren wir die Grenze zu Nord-Mazedonien, um das sehenswerte Kloster Naum zu besichtigen. Hier genießen wir auch eine frü­hes Mittagessen. Nachdem wir er­neut die Grenze nach Albanien durchquert ha­ben, geht es zügig weiter bis zu unserem au­ßergewöhnlichen Hotel in Shkoder. Tagesetappe: ca. 350 km 11. Tag: Heute fahren wir weiter Richtung Westen. Gleich zu Beginn geht es über die Gren­ze von Montenegro. Über Nebenstraßen fahren wir im Folgenden am gigan­tischen Skadars­ko-See entlang. Kurz darauf sind wir über ein weiteres Natur-Highlight begeistert: die Lagunen des Skadars­ko-Sees. Auf kur­venreichen Nebenstraßen genießen wir die Blicke auf das tiefe Blau des Sees und das inten­sive Grün des dichten Schilfs am Ufer. Wenig später sind wir erneut über­wältigt: Zu unseren Füßen erblicken wir den gigan­tischen Fjord von Kotor. Unzählige Kehren bringen uns ab­wärts di­rekt an die Bucht für einen weiteren Fotostopp. Immer an der Küste entlang geht es bei Ri­san schon bald eine alte Serpentinen­strecke ent­lang wie­der nach oben. Immer wieder erfreuen wir uns an den Blicken auf den Fjord von Kotor. Nachdem wir die land­schaftlich ein­drucksvolle Straße Rich­tung Norden genossen ha­ben, er­reichen wir die Grenze zu Bosnien-Herzegowina und kurz danach unser Hotel direkt am Ufer des Flusses Sušica. Tagesetappe: ca. 250 km 12. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir durch eine grandiose Landschaft bis Stolac und danach zügig weiter bis Pocitelli im Neretva-Tal. In orientalischem Am­biente können wir die Leckereien beim Mit­tagessen ge­nießen. Nur 30 km weiter erreichen wir Mo­star. Am späten Nachmittag führt uns ein einheimi­scher Stadt­führer durch die weltbe­kannte Altstadt samt neu aufgebauter Brücke. Unser Abendessen in der historischen Altstadt ist ein besonderer Genuss. Tagesetappe: ca. 140 km 13. Tag: Kaum haben wir Mostar verlassen, befinden wir uns schon auf kleinen kurvi­gen Ge­birgsstraßen. Beeindruckend ist der Blidinje-See, den wir bald erreichen. Auch die weiteren Stre­cken sind großartig zu fahren. Nach unserem Mittagessen am Ostrekj-Pass geht es an der Una entlang nach Bihac. Nachdem wir die Grenze zu Kroatien über­quert ha­ben, erreichen wir schon bald unser Ausgangs­hotel bei Netretić. Bei unserem Abendessen gibt es Vieles von die­ser grandiosen Reise zu erzählen und sich auf die nächs­te Reise zu freuen. Tagesetappe: ca. 430 km 14. Tag: Nach dem Frühstück folgt die individuelle Heimreise. (Programmänderungen bleiben vorbehalten)
  • Termin: 16.08.-29.08.2026 13.06.-26.06.2027 Preise: Fahrer/in: 2390,00 Euro Beifahrer/in: 1890,00 Euro EZ-Zuschlag: 440,00 Euro Leistungen:
    • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer
    • Halbpension
    • mehrsprachige Reiseleitung
    Als Reiseveranstalter sichern wir Ihre Kundengelder selbstverständlich mit einem gesetzlich vorgeschriebenen Reisepreissicherungsschein ab. Nicht eingeschlossen: Motorrad, Benzin, Mittagessen, Getränke (auch Kaffeepausen), evtl. Mautgebühren, evtl. Eintrittsgelder, Reiserücktrittskosten-Versicherung Strecke: ca. 3500 km Tagesetappen: 160 - 420 km Dauer: 14 Tage, 11 Fahrtage Streckenprofil: Viele neu asphaltierte Straßen, wenige Schlaglochstrecken, wenig Verkehr, für alle Motorräder geeignet, für ungeübte Fahrer nicht geeignet, gute Kondition ist Voraussetzung. Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken und in Spitzkehren sicher beherrscht werden. Gruppengröße: Mindestens 5 Fahrzeuge, höchstens 10. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen. Unterkunft: In sauberen, landestypischen Drei-Sterne-Hotels Tourleitung: Tamer Şirin