Enduro-Tour Tansania NEU! Tansania: Mit dem Kultmotorrad zum Kilimanjaro Buschland, Grasland, Wüstenlandschaften, Seen, Vulkane, Berge und freundliche Menschen – das ist Tansania. Erfahren Sie mit uns im Sattel der Royal Enfield Himalayan die wunderschönen Landschaften am Fuße des Kilimanjaro und entlang des Steilhangs des Great Rift Valleys, die aufregende Pflanzen- und Tierwelt und die ungezähmte Natur eines aktiven Vulkans! 22.01.-31.01.2027 Schwierigkeitsgrad: Diese Tour ist nicht für Anfänger/innen geeignet Art Nr. 68 Bitte hier eine Auswahl treffen für Termin, Unterkunft und Begleitperson: 22.01.-31.01.2027 (1 Person im DZ) (3.290,00 EUR) 22.01.-31.01.2027 (Einzelzimmer) (3.440,00 EUR) 3.290,00 EUR Anzahl Buchen Beschreibung Mehr Informationen Im Sattel der kultigen Enduro der Marke Royal Enfield Himalayan fahren wir um den Mount Meru herum und entlang der Hänge des Kilimanjaro, bestaunen den aktivem Vulkan Ol Doinyo Lengai, erkunden die Wüstenlandschaften des Natronsees mit seinen unzähligen Zwergflamingos und lernen die Menschen der Hadzabe und Massai kennen. Auf spektakulären Straßen entlang des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs genießen wir die wahnsinnige Aussicht und erleben eine Wildtier-Safari im ikonischen Tarangire-Nationalpark. Programm: 1. Tag: Ankunft in Arusha Abholung am Kilimanjaro International Airport und Transfer zur Unterkunft am Stadtrand von Arusha. Nachdem wir im "Forest Hill Hotel" eingecheckt und unsere Unterkunft bezogen haben, werden wir von unserem Gastgeber begrüßt. 2. Tag: Von Arusha zum West Kilimanjaro Nach dem Transfer zum Royal Enfield Center, wo wir unsere Enduros abholen, erhalten wir eine umfassende Reiseeinweisung. Um 11:00 Uhr starten wir unsere erste Tour und fahren ca. 30 km auf einer gut asphaltierten Straße in Richtung Norden, bevor es auf einer Schotterstraße nach Osten geht, um die Nordseite des Mount Meru, eines wunderschönen freistehenden erloschenen Vulkans, zu umrunden. Wir fahren durch Busch- und Waldgebiete und offene Landschaften und genießen die malerischen Aussichten, bis wir unser Tagesziel an den Ausläufern des berühmten Kilimanjaro erreichen. Während der Fahrt haben wir Gelegenheit, Einheimische kennenzulernen und einige Wildtiere zu beobachten. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft, die "Simba Farm Lodge", wo wir nach dem Abendessen den ersten Reisetag am Lagerfeuer Revue passieren lassen. Tagesetappe ca. 135 km (davon 90 km asphaltierte Straße, 45 km Schotterpiste) 3. Tag: Von West Kilimanjaro zum Natronsee Nach einem ausgiebigen zeitigen Frühstück bereiten wir unsere Enduros für die heutige Tour vor, den längsten Fahrtag unserer Reise. Wir starten von unserer Unterkunft um 9:00 Uhr und fahren Richtung Westen, weg vom Kilimanjaro, in die offenen Ebenen. Dann biegen wir in Richtung Norden ab und auf dem ersten Teil der Strecke werden wir vom Motorrad aus excellente Gelegenheit für Wildbeobachtungen haben. Dann fahren wir den restlichen Tag auf Schotterpisten durch afrikanisches Busch- und Grasland und schließlich durch Wüstenlandschaften im Gebiet des Natronsees. Für das Mittagessen haben wir ein Lunchpaket eingepackt. Weiter geht es zum beeindruckenden aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai direkt vor uns und zum schlafenden Vulkan Gelai zu unserer Rechten. Unterwegs haben wir gute Chancen auf Giraffen und Elefanten, Antilopen, Gazellen, Gnus und Zebras und vielleicht auch den schwer fassbaren und stark bedrohten Gepard zu treffen. Am späten Nachmittag kommen wir am Natronsee an und beziehen unsere komfortable Unterkunft "Africa Safari" in der Nähe des Sees, bestehend aus großen Zelten im Safaristil. Beim Abendessen und einem Sundowner genießen wir den spektakulären Blick auf den See und den Ol Doinyo Lengai. Tagesetappe ca. 230 (davon 30 km asphaltierte Straße, 200 km Schotterpiste) 4. Tag: Natronsee Heute erkunden wir die spektakuläre Umgebung des Natronsees. Entweder wir gehen auf Wildtierbeobachtungsfahrt, erkunden die Seeufer mit dem Motorrad und erleben die Zwergflamingos aus nächster Nähe, oder erfrischen uns im kühlen Wasser eines spektakulären Wasserfalls bei einer Wanderung durch eine Flussschlucht. Wer es gemütlicher mag, besucht ein Maasai-Dorf und kann dort mehr über die Menschen, ihre Kultur und Lebensweise erfahren, oder bleibt einfach im Camp und genießt einen entspannten Tag am Pool. Tagesetappe ca. 50 km (davon 0 km asphaltierte Straße, 50 km Schotterpiste) 5. Tag: Vom Natronsee nach Karatu Um 9:00 Uhr verlassen wir unser Camp am Natronsee und fahren südlich entlang des Steilhangs des Großen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Unterwegs passieren wir die Ausläufer des Ol Doinyo Lengai. Auf Schotterpisten fahren wir durch eine spektakuläre wüstenartige Landschaft, an Maasai-Stammesdörfern vorbei und haben auch hier wieder die Möglichkeit, die Einheimischen zu treffen. Unterwegs passieren wir einen großen Krater. Zu Mittag stärken wir uns aus unserem mitgebrachten Lunchpaket, bevor wir uns den Steilhang hinauf immer mehr unserem heutigen Etappenziel nähern: der "Hhando Coffee Lodge" am Fuße des Ngorongoro-Kraters. Tagesetappe ca. 120 km (davon 5 km asphaltierte Straße, 115 km Schotterpiste) 6. Tag: Von Karatu zum Eyasi-See Heute fahren wir um 09:00 Uhr los zum wunderschönen Eyasi-See. Noch einmal genießen wir die Fahrt den Steilhang des Grabenbruchs hinauf in Richtung Ngorongoro-Krater und biegen dann auf eine Schotterpiste ab, die uns durch malerische Wälder führt mit wunderbaren Ausblicken auf den Eyasi-See. Am See angekommen, erwartet uns schon unser Mittagessen und nachdem wir uns gestärkt haben, beziehen wir unsere Unterkunft in der "Lake Eyasi Safari Lodge". Am Nachmittag können wir entweder den Hadzabe-Stamm besuchen oder eine Fahrt entlang des Seeufers (ca. 60 km) unternehmen, bevor wir uns bei Sonnenuntergang für unser Abendessen wieder in unserer Unterkunft treffen. Tagesetappe ca. 80 km (davon 40 km asphaltierte Straße, 40 km Schotterpiste) 7. Tag: Vom Eyasi-See zum Burunge-See Am heutigen Tag steht hauptsächlich Offroad-Fahren auf kleinen Pfaden und holprigen Straßen bis zum Eyasi-See und dessen Umrundung auf dem Programm. Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir in Richtung Osten zum Steilhang über dem Manyara-See. Die Pisten und schroffen Straßen sind sehr anspruchsvoll und werden selten von Autos befahren. Wir genießen die Herausforderung trockener oder nasser Flussdurchquerungen und erfreuen uns an der herrlichen Vegetation und den atemberaubenden Ausblicken auf den Manyara-See und die Ebenen im Tal. Unser Mittagessen nehmen wir in einem lokalen Restaurant zu uns, bevor wir dann den Steilhang wieder hinunterfahren, um auf der Fernstraße auf der Südseite des Manyara-Sees zum Lake Burunge am Rande des Tarangire-Nationalparks zu fahren. In diesem Gebiet können wir auch wieder mit Begegnungen der wilden Art rechnen. Unser Abendessen und ein Feuer gibt's dann in unserem heutigen Camp "Winter’s Tented Lodge" am Burunge-See. Tagesetappe ca. 200 km (davon 60 km asphaltierte Straße, 140 km Schotterpiste) 8. Tag: Tarangire-Nationalpark Heute tauschen wir unser Motorrad gegen einen Platz in einem speziell angefertigten Geländewagen ein, um ein einmaliges Erlebnis zu genießen: eine Wildtiersafari im Tarangire-Nationalpark. Wir starten früh morgens mit dem Geländewagen von unserer Lodge aus und fahren in den nahe gelegenen Tarangire-Nationalpark, wo wir an einer ganztägigen Wildtiersafari teilnehmen. Tansania ist berühmt für seine ikonische afrikanische Tierwelt, und der Tarangire-Nationalpark beherbergt eine Vielzahl von Tieren, darunter Elefanten, Löwen, Geparden, Leoparden, Büffel und viele mehr. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft zurück, um uns vor einem herzhaften Abendessen mit atemberaubendem Blick auf die afrikanische Buschlandschaft zu entspannen. Abendessen, Lagerfeuer und Übernachtung in der Winter's Tented Lodge. 9. Tag: Vom Burunge-See nach Arusha Heute ist der letzte Fahrtag unserer Reise mit gemütlichem Aufwachen und einem schönen Frühstück um 09.00 Uhr. Danach fahren wir eine kurze, aber landschaftlich reizvolle Streck zurück nach Arusha zum Ausgangsort der Tour, um unsere Enduros zurückzugeben und die Formalitäten zu erledigen. Nach dem Transfer zum "Forest Hill Hotel" in Arusha richten wir uns dort für die letzte Nacht unserer Festland-Tansania-Tour ein und essen im Restaurant "The Blue Heron" zu Abend. Tagesetappe ca. 150 km (davon 145 km asphaltierte Straße, 5 km Schotterpiste) 10. Tag: Abreise und Ende der Reise Heute genießen wir unser letztes Frühstück und checken aus der Unterkunft aus. Mit dem Transfer zum Flughafen endet unsere gemeinsame Reise und wir fliegen individuell zurück in unsere Heimatstädte mit vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit im Gepäck. (Programmänderungen bleiben vorbehalten) Termin: 22.01.-31.01.2027 Preise: Fahrer/in: 3290,00 Euro EZ-Zuschlag: 150,00 Euro Leistungen: 9 Übernachtungen in Zweibettzimmern/Doppelzimmern mit Vollpension, Halbpension und B&B (in einigen Fällen Mittagessen in Lunchpaketen) Mietmotorrad (Enduro der Marke Royal Enfield Himalayan 411 und 450) für 8 Fahrtage Treibstoff für die Strecke der geführten Tour Reiseleiter auf dem Motorrad Umfassende Motorradversicherung Ersatzfahrzeug und Service Alle staatlichen Gebühren und anfallenden Eintrittsgelder für Wildtier- und vom Stadtrat kontrollierte Gebiete Obligatorische medizinische Evakuierungsversicherung für den Notfall Nicht eingeschlossen: Internationale Flüge Visa Transfers Getränke Motorradbekleidung und -ausrüstung Motorradversicherung mit Selbstbeteiligung Auslandsreisekranken- und Rücktransportversicherung Unfall-, Reiserücktrittsversicherung Eintritt Tarangire-Nationalpark: 150,00 Euro Persönliche Ausgaben Gesamtstrecke: ca. 965 km Tagesetappen: 50 – 230 km Dauer: 10 Tage, 8 Fahrtage Fahrkönnen: Diese Tour ist nicht für Anfänger/innen geeignet. Gruppengröße:mind. 5 Fahrer/innen, max. 10. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen. Klima: Durch die Nähe zum Äquator herrscht in Tansania tropisches Klima mit warmen bis heißen Temperaturen das ganze Jahr über. Badesachen nicht vergessen! Im Hochland erwarten uns angenehme Tagestemperaturen von 22 °C bis 29 °C. Die Nächte können dort kühl werden. Unterkunft: In Lodges und Luxus-Zelt-Lodges und landestypischen Hotels Tourleitung: Alper Şirin